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^^SPOOKY^^                  WIRKLICH WER GESCHICHTEN.....

 

 

seltsame Hilferufe eins Katers

 

Bereits seit vier Tagen war mein Kater „Micky“ spurlos verschwunden. Ich hatte schon eine Anzeige in der  Zeitung aufgegeben, Flugblätter verteilt und jeden Nachmittag nach ihm gesucht, doch er blieb verschwunden. Als ich an diesen Nachmittag aus der Schule kam, sagte mein Bruder, ich solle sofort zu meiner Mutter gehen, weil sie mir etwas mitteilen zuhabe. Auf das schlimmste gefasst ging ich zur ihr. Und tatsächlich: Mit tränen in den Augen sagte sie mir, dass Micky von einen Autofahrer überfahren wurden sei. Traurig schloss ich mich in meinen Zimmer ein und weinte. Abends konnte ich nicht einschlafen und öffnete noch einmal das Fenster, um frische Luft ins Zimmer zu lassen. Plötzlich hörte ich von draußen ein     Miauen. „Micky“ schoss es mir durch den Kopf. Doch seien Stimme klang gequält. Es hörte sich an, als hätte mein Kater starke Schmerzen und würde nach Hilfe rufen. Sofort rannte ich vor die Haustür. Doch da war er nicht. Doch da war er nicht. „Micky“ blieb auch weiterhin verschwunden- nur das gequälte Jaulen meines sterbenden Katers kommt seither jede Nacht wieder...

 

Die Schaukel in unserem Garten

Während ich eines abends auf meine kleine Schwester Lisa aufpasste, klingelte das Telefon. Meine Freundin war dran. Weil das Gespräch länger dauerte und es draußen noch hell war, erlaubte ich Lisa, in den garten zugehen. Als ich mit den telefonieren fertig war, wollte ich sie zum Abend essen reinholen. Doch ich konnte sie nicht finden. Also lief ich wieder in unser Haus, um nach zu schauen ob sie vielleicht über die Terrasse wieder rein gekommen war. Fehlanzeige! Ich geriet in Panik. Völlig verzweifelt schaute ich erneut in den halbdunklen Garten, in dem viele alte Bäume stehen. Da sah ich plötzlich Lisas Schaukel in der hintersten Ecke des Gartens wackeln. Erleichtert lief ich wieder nach draußen- da passierte das Unglaubliche: auf einmal krachte eine  riesengroße Eiche auf unser Haus und schlug und schlug durch das Fenster, mitten in unser Wohnzimmer- genau auf die stelle wo ich noch vor ein paar Sekunden nach Lisa Ausschau gehalten habe. Nun kam auch meine Schwester weinend auf die Straße gerannt, und erzählte, dass sie nur kurz bei unseren Nachbarn gewesen sei. Ich erschrak zur Tode. Wer hatte dann an der Schaukel gerüttelt, um mich aus unseren Haus zulocken und um mir das Leben zuretten,  wenn nicht Lisa?!?! 

 

Die Haarbürste meiner Großmutter:

Vor etwa zwei Jahren starb meine Oma. Die Zeit nach ihren Tod war sehr schwer für mich, weil ich ein sehr enges Verhältnis zu ihr gehabt hatte. Als ich ein kleines Kind war, verbrachte ich sehr viel Zeit mit ihr. So oft ich nur konnte, kam ich sie besuchen. Und jedes mal hat mir meine Oma mir mit einer rosafarbenen Bürste, die Haare gekämmt. Ich genoss diese Ritual, weil ich mich dabei wie eine  kleine Prinzessin fühlte. Doch nun ist meine Oma tot und mir bleibt nichts anderes als eine schöne Erinnerung- und eben diese rosafarbene Bürste. Als wir nach dem tot meiner Oma ihr Haus aufräumten, fand ich sie nämlich wieder und nahm sie mit zu mir nach Hause. Doch schon nach kurzer Zeitverlegte ich sie, und konnte sie einfach nicht wieder finden, so intensiv ich auch nach ihr suchte. Und dann geschah das Unfassbare: eines Nachts hatte ich einen seltsamen Traum. Ich träumte, dass meine Großmutter zur mir ans bett kam und sich auf meine Bettkante setzte. Sie schaute mich an und fing nun an, mir mit der rosafarbenen Bürste die Haare zukämmen. Es fühlte sich alles so real an, als wäre sie tatsächlich hier bei mir. Doch am nächste morgen begriff ich, dass ich dass alles nur geträumt hatte. Oder etwa nicht??? Denn neben meinen Bett lag auf einmal die rosafarbenen Bürste. Als ich in den Spiegel blickte, sah ich, dass meine Haare frisch gekämmt und ganz glatt waren. Ich weis bis heute nicht, wo die Bürste gewesen ist, aber ich bin mir sicher, dass meine Oma mir geholfen hat, sie wieder zufinden. 

 

Sms aus den jenseits

Ich war mit meinen freund zu einem romantischen Wochenende in einer Berghütte gefahren. Während mein Schatz bereits zum Joggen gegangen war, schlief ich am letzten Morgen besonders lange und wurde erst durch das Piepsen meines Handys geweckt. Eine sms von meinen Freund:„

 leb wohl, süße, ich werde nicht überleben. Ich liebe dich!“

panisch begann ich, rund um die Hütte nach ihm zu suchen- ohne Erfolg. Also alarmierte ich die Bergwacht. Erst als die Dämmerung anbrach, fanden sie ihn. Er war von einen Steinschlag getroffen worden und lag nun schwer verletzt im Koma. Doch zum glück konnte er gerettet werden. Als er wieder zu sich kam, fragte er mich verwundert, wie wir ihn gefunden hätten. Ich erzählte ihn von der sms. Da entgegnete er völlig erschrocken, dass er sein Handy überhaupt nicht dabei gehabt habe. Nun wurde uns ganz bewusst: Irgendeine Macht wollte ihn wohl nicht gehen lassen...   

 

 

 

Mysteriöse Schatten

Als ich eines Tages von der Arbeit nach Hause kam, war ich so erledigt, dass ich umgehend auf dem Sofa einschlief. Doch plötzlich wurde ich von einen eiskalten Lufthauch geweckt. Ich drehte mich um und erblickte seltsame Schatten an der Wand. Starr vor Schreck, sah ich zu, wie sie immer Größer wurden und sich zu lodernden Flammen wurden. Dann vernahm ich eine flüsternde Stimme. Mein Herz schlug so laut, dass ich erst gar nicht verstand. Da wurde die Stimme immer lauter und sagte:„      Mach den Herd aus!“ obwohl ich schreckliche Angst hatte, ließ mich eine unerklärliche Kraft aufstehen und in die Küche gehen. Dort stank es fürchterlich nach Gas, denn der Herd war zwar angestellt, doch die Flamme war aus. Ich hatte völlig vergessen, dass ich mir etwas kochen wollte und den Gasherd angemacht hatte, bevor ich eingeschlafen war. Sofort riss ich also alle Fenster auf. Wären die mysteriösen Schatten nicht gewesen, wäre ich bei einer Gasexplosion verbrannt oder im Schlaf erstickt...

 

 

 

Der schwarze Mann

Nach dem Kinobesuch mit meiner bersten Freundin mussten wir die Straßenbahn nehmen, um nach hause zukommen. Doch als wir am Bahnhof ankamen, bot sich uns ein unschöner Anblick: die S-Bahn hatte einen Unfall gehabt, war völlig demoliert- und der Bahnverkehr war für die nächsten Stunden eingestellt. Also mussten wir auf den Bus zurückgreifen. Doch na der Haltestelle wurde uns ganz mulmig zumute. Erstens wegen des schrecklichen Unfalls. Zweitens, weil es bereits stockdunkel war. Und dann  DAS: Plötzlich tauchte ein Mann aus der Dunkelheit auf,. Er war Komplet in Schwarz gekleidet. Sein Gesicht konnten wir nicht erkennen, weil es durch eine große Kapuze bedeck war. Mit rauer Stimme fragte er,„ Wo ist der S-Bahnhof?“ Meine Freundin zeigte ihm den weg und sagte, dass aber keine S-Bahnmehr fahren würde, weil es einen  Unfall gegeben hatte.„ deshalb muss ich ja hin“, antwortete der Fremde und verschwand. Am nächsten Tag der schock, ich las in der Zeitung, dass bei dem S-Bahn-Unfall 12 Menschen gestorben waren. Jetzt weis ich, der Tod eine gestallt hat...

 

 

 

Der Liebeszauber

Schon lange war ich ihn Jan verknallt.  Aber bisher hatte er  all meine Annäherungsversuche abgewehrt. Ich war echt verzweifelt. Durch Zufall stieß ich eines Nachmittags im Internet  auf die Seite einer sogenannten hexe und ihren sogenannten Liebeszauber, mit dem man das Herz eines Jungen angeblich für sich gewinnen konnte. Ich beschloss, einen der Sprüche auszuprobieren. Eigentlich fand ich es eher lustig, als das ich die unverständlichen Worte, wie von der Magierin beschrieben, vor mich hin murmelte und dabei an Jan dachte. Aber es tat sich nichts, er ignorierte mich weiterhin. Doch dann das Unglaubliche: Zwei Wochen später erzählte mir ein bekannter, dass Jan im Krankenhaus sei. Er war einfach ins Koma gefallen, und die Ätzte fanden nicht heraus, warum. Mich überkam eine schreckliche Ahnung: Hatte das etwas mit dem Liebeszauber zutun? Ich ging erneut auf die Hexen- Seite. Auweia: ich hatte den Liebeszauber mit einem bösen fluch verwechselt! Doch zum Glück gab es einen gegen Spruch. Den man bei Vollmond durch führen sollte. Was ich dann auch tat. 3 tage später war Jan dann auch wieder völlig gesund und konnte aus dem Krankenhaus wieder entlassen werden seither lasse ich dir Finger von Magie...

 

 

 

Das gestohlene Handy

An jenem Samstagabend waren meine Eltern ausgegangen. Und obwohl es bereits sehr spät war, machte ich es mir in unserem Wohnzimmer gemütlich und schob einen Horrorfilm in den Dvd-Player. Gespannt setzte ich mich mit Popcorn und Limo vor den Fernseher und wartete, dass der Streifen begann. Genau in diesem Moment klingelte das Telefon. Doch bevor ich abhob, schaute ich neugierig auf das Display, um zu erfahren, ob ich die Nummer kante-  und erschrak fast zur Tode: Der Anruf kam von meinen eigenen Handy, dass ich zuvor im ersten Stock unseres Hauses in meinen Zimmer abgelegt hatte. Mir wurde sofort klar, dass jemand ins Haus eingedrungen seien musste. Mir zitterten vor Angst die Knie, dennoch nahm ich ab. Ein Mann mit einer dunklen Stimme sagte, ich solle sofort aus dem Haus laufen, sonst müsste er mich töten. In Panik lies ich alles stehen und liegen und rannte raus. Vom Haus unserer Nachbarn aus rief ich meine Eltern und die Polizei an. Nur wenig  später durchsuchten die Beamten das ganze Haus, konnten aber niemanden finden. Auch Einbruchsspuren waren nicht vorhanden Allerdings war mein Handy spurlos verschwunden. Es ist seither nicht mehr aufgetaucht. Bis heute frage ich mich:„ Wer war an diesen Abend in unseren Haus?“ Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten. Doch jedes Mal wenn das Telefon klingelt, zucke ich zusammen aus Angst, dass der fremde Mann mich erneut heimsucht...

 

 

                               

 

 

 






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